Archiv für die Kategorie ‘Termine’

CORONA-Virus – aktuelle Infos

Okt
30
00:00

Informationen zur Situation im Main-Taunus-Kreis werden vom Gesundheitsamt zeitnah aktualisiert aktuelle Infos und Fallzahlen

Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration (HMSI) bewertet die eingehenden Informationen täglich und entscheidet, ob weitere Maßnahmen getroffen werden müssen. Regelmäßig aktualisierte Informationen zum aktuellen Stand und Schutzmaßnahmen gibt es auf der Internetseite des HMSI Hinweise zum Virus

Infos finden Sie auch auf der Website Infektionsschutz von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Als potentiell an dem neuen Virus erkrankt gelten aktuell Personen, die vor kurzem in einem Risikogebiet waren und Symptome zeigen oder direkten Kontakt mit einer positiv getesteten an COVID-19 erkrankten Person hatten und ebenfalls Symptome zeigen.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) empfiehlt als Schutzmaßnahme gegen Ansteckung weiterhin Husten- und Nies-Etikette, gute Händehygiene

  • Waschen Sie sich regelmäßig die Hände gründlich mit Wasser und Seife
  • Wenn Sie husten oder niesen müssen, drehen Sie sich von anderen Personen weg.
  • Wenn Sie kein Taschentuch zur Hand haben, husten oder niesen Sie in Ihre Armbeuge und nicht in die Hand.
  • Verwenden Sie Papiertaschentücher und benutzen Sie diese nur einmal
  • Bei Erkältungskrankheiten sollte man Abstand zu anderen Menschen halten.

Diese Hinweise sind allgemein gültig und sollten unabhängig von der derzeitigen Situation zu jeder Zeit beachtet werden.

 

 

CORONA-Virus – in eigener Sache

Okt
30
00:00

Aufgrund der aktuellen Situation und der behördlichen Vorgaben bin auch ich leider gehalten meine Kursangebote einzu-schränken.

Dies ist aber keine Ausrede sich nun gar nicht mehr zu bewegen – ganz im Gegenteil! Es gibt zuhauf Mitmach-Angebote im Netz und auch wir vom Sportkreis Maintaunus haben einiges zusammen gestellt.

Los geht’s und viel Spaß damit!

Mitmachangebote

Es besteht natürlich auch weiterhin die Möglichkeit zum Einzeltraining oder zur Unterstützung, um dem ein oder anderen Corona-Pfündchen in Form eines ErnährungsCoachings den Kampf anzusagen.

Meldet Euch bei Interesse bitte einfach bei mir unter info@spass-an-bewegung.de oder mobil unter 0174 406 72 45.

Noch ein kleiner Appell – das Gebot der Stunde sollte ab sofort CAHLA heißen:

Quelle: rundblick-niedersachsen.de

Ich weiß, dass die Corona-Warn-App nicht überall auf Begeisterung stößt. Sie ist jedoch in meinen Augen durchaus ein sinnvolles Instrumetarium. Dies umso mehr, als dass die neueste Fassung nun auch in den meisten eupäischen Länder nutzbar sein wird.

Jedoch ist auch die beste App nur so gut, wie sie gepflegt wird. Will heißen, falls jemand positiv getestet wird, bitte auch die Informationen via App weiter-geben. Nähere Infos (auch zum Installieren der App) findet Ihr unter RKI .

Passt weiterhin gut auf Euch auf und bleibt gesund!

Claudia Michels


 

 

 

Check-up : Neuerungen

Nov
20
00:00

Im Alter zwischen 18 und 35 Jahren kann einmalig eine Gesundheitsuntersuchung in Anspruch genommen werden, ab einem Alter von 35 Jahren dann nur noch alle drei statt bislang alle zwei Jahre.

Neuerungen in der Praxis

Umfang: Zum Check-up gehören weiterhin neben der Anamnese eine körperliche Untersuchung, das Messen des Blutdrucks, eine Untersuchung des Urins sowie die Bestimmung der Blutzucker- und Cholesterinwerte. Zusätzlich wird künftig ein vollständiges Lipidprofil erstellt – bestehend aus Gesamtcholesterin, LDL- und HDL-Cholesterin sowie Triglyceriden.

Erhebung von Risiken: Mittels Risk-Charts sollen kardiovaskuläre Risiken systematisch erfasst werden, wenn dies aus ärztlicher Sicht angezeigt ist. Je nach Ergebnis erfolgt im Anschluss eine Beratung, wie das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung minimiert werden kann.

Auch Risikofaktoren für onkologische Erkrankungen sollen erhoben werden; insbesondere geht es hierbei um eine gegebenenfalls bestehende familiäre Belastung.

Arzt als Motivator: Ergänzt wurde zudem die Vorgabe, dass der Impfstatus zu überprüfen ist. Je nach Impfstatus soll der Arzt gezielt zur Nachimpfung motivieren.

Zudem sollen Versicherten, die eine familiäre Belastung insbesondere mit Brustkrebs, Darmkrebs und Hautkrebs haben, über das möglicherweise erhöhte Erkrankungsrisiko aufgeklärt und auf das Angebot bestehender Krebsfrüherkennungs-untersuchungen aufmerksam gemacht werden.

Auf diese soll künftig auch auf anderen Wegen verstärkt hingewiesen werden. So sollen gesetzlich Versicherte ab Juli 2019 regelmäßig ab dem 50. Lebensjahr schriftlich zur Früherkennungs-untersuchung auf Darmkrebs eingeladen werden und eine einheitliche Versicherteninformation erhalten.

Wie bisher können immunologische Test auf okkultes Blut im Stuhl (iFOBT) und Koloskopien in Anspruch genommen werden. Da Männer im Vergleich zu Frauen ein höheres Darmkrebs-Risiko haben, wird eine Darmspiegelung Männern künftig bereits ab 50 Jahren angeboten und nicht wie bisher ab 55. Jährlich Anspruch auf den Stuhltest sollen Frauen und Männer im Alter von 50 bis 54 Jahren haben.

Die Versicherten haben zudem insgesamt Anspruch auf zwei Darmspiegelungen, Frauen wie bisher ab 55. Zwischen diesen Koloskopien müssen mindestens zehn Jahre liegen. Wird das Angebot erst ab 65 Jahren wahrgenommen, hat man nur Anspruch auf eine Spiegelung.

Entscheiden sich Versicherte gegen eine Darmspiegelung, haben sie ab 55 Jahren alle zwei Jahre Anspruch auf einen Test auf Blut im Stuhl. Bei auffälligen Stuhltests können sie zur Abklärung zusätzlich eine Spiegelung machen lassen.

Nach der ersten Einladung zur Früherkennung sollen die Versicherten erneut mit 55, 60 und 65 Jahren die entsprechende Post von ihrer jeweiligen Krankenkasse bekommen. Mit im Briefumschlag soll ausführliches Info-Material liegen.

Quelle: hausarzt.digital

FAST – Schlaganfall, jede Minute zählt

Nov
25
00:00

Mittlerweile zählt der Schlaganfall zu den dritthäufigsten Todesursachen und ist die häufigste Ursache für dauerhafte, körperliche Beeinträchtigungen im Erwachsenenalter.

Für den Ausgang bzw. das Maß der Zellschädigungen, sind die ersten Minuten nach einem Schlaganfall entscheidend. Damit eine gezielte Versorgung eingeleitet werden kann, muss der Schlaganfall erkannt werden. Aber gerade für Laien kann dies schwierig sein, da die Symptome nicht ganz eindeutig und vorübergehend auftreten können.

Doch Spezialisten haben einen einfachen Test, den FAST-Test, entwickelt, mit dessen Hilfe sich die meisten Schlaganfälle innerhalb weniger Sekunden wie folgt feststellen lassen:

Denken Sie an das englische Wort für schnell: FAST

F-A-S-T steht außerdem für:

Face (Gesicht),
Arms (Arme),
Speech (Sprache) und
Time (Zeit)

  1. Face: Bitten Sie die Person zu lächeln.
    Ist das Gesicht einseitig verzogen? Das deutet auf eine Halbseitenlähmung hin.
  2. Arms: Bitten Sie die Person, die Arme nach vorn zu strecken und dabei die Handflächen nach oben zu drehen. Bei einer Lähmung können nicht beide Arme gehoben werden; sie sinken oder drehen sich.
  3. Speech: Lassen Sie die Person einen einfachen Satz wie „Ich benötige keine Hilfe!“ nach-sprechen.
    Ist sie dazu nicht in der Lage oder klingt das Gesprochene verwischt, liegt vermutlich eine Sprachstörung vor.
  4. Time: Wählen Sie unverzüglich den Notruf 112. Weisen Sie auf die vorliegenden Symptome hin und äußern Sie deutlich: „Verdacht auf einen Schlaganfall“. Denn nur im Krankenhaus kann ein Schlaganfall und die Ursache ermittelt und die richtige Therapie eingeleitet werden!

Diese vier Punkte sollten Sie außerdem beachten:

  • Geben Sie dem Betroffenen nichts zu essen oder zu trinken. Der Schluckreflex kann gestört sein – es droht Erstickungsgefahr!
  • Entfernen oder öffnen Sie einengende Kleidungsstücke.
  • Achten Sie auf freie Atemwege, entfernen Sie ggf. Zahnprothesen.
  • Teilen Sie dem Notarzt die Symptome und den Zeitpunkt des Auftretens mit.

Quelle: Mayo Foundation for Medical Education and Research (USA)

Fersensporn ist behandelbar

Nov
27
00:00

Fersensporn ist behandelbar Quelle:gesundheit.de

Wie erkenne ich einen Fersensporn? Haben Sie Fersenschmerzen oder das schmerzhafte Gefühl, ein Steinchen oder eine Reißzwecke im Schuh zu haben, obgleich dies nicht der Fall ist? Dann haben Sie wahrscheinlich einen Fersensporn, der auch Kalkaneussporn genannt wird. Rund zehn Prozent der Bevölkerung haben einen derartigen dornartigen Auswuchs an der Ferse.

Fersensporn: Ursachen dieser Fersenschmerzen

Am häufigsten tritt ein Fersensporn an der Unterseite des Fersenbeins an jener Stelle auf, an der die Sehnenplatte (Plantarfaszie) der Fußsohle und die kurzen Fußmuskeln ansetzen. Seltener entsteht der Fersensporn oben am Ansatz der Achillessehne. Die Beschwerden beginnen häufig zwischen dem 40. und 60. Lebensjahr.

Ein Fersensporn ist zumeist die Folge einer Überbelastung. Ursachen dieser Überbelastung können sein:

  • starkes Übergewicht
  • ein Beruf, der langes Stehen erfordert
  • ein abgeflachtes Fußlängsgewölbe
  • längere Fehlbelastungen durch hartes Schuhwerk
  • falsche Lauftechnik
  • unzureichendes Aufwärmen vor sportlichen Aktivitäten

Aber auch längeres Verharren in Zwangshaltungen, zum Beispiel bei stundenlangen Autofahrten, erhöht das Risiko, an der Ferse einen Fersensporn zu bekommen.

Ständige Überbelastung führt zu kleinen Rissen, die der Körper mit Kalkeinlagerungen repariert. Stück für Stück wächst der Fersensporn und drückt auf das umgebende Bindegewebe. Spätestens dann brauchen Sie ärztliche Hilfe.

Fersensporn: Wie erfolgt die Diagnose?

Neben dem Fersensporn gibt es auch andere Erkrankungen, die zu Fersenschmerzen führen können. Dazu zählen:

  • Nerveneinklemmungen
  • Stressfaktur des Fersenbeins oder
  • entzündliche Gelenkerkrankungen

Diese müssen zunächst vom Arzt ausgeschlossen werden. Nach einer ausführlichen Befragung und Untersuchung sowie gegebenenfalls einer Röntgen- und Ultraschalluntersuchung steht normalerweise die Diagnose fest.

Behandlung durch Entlastung der Ferse

Als wichtigste erste Maßnahme der Fersensporn-Behandlung gilt es, den Fuß vorübergehend zu entlasten. Konservative Therapien stehen hier an erster Stelle der Behandlung nach der Diagnose Fersensporn.

Bei Fersensporn helfen Einlagen und Krankengymnastik

Zu den klassischen Therapieformen bei Fersensporn zählen zum Beispiel individuell angepasste Einlagen mit Aussparungen oder Schaumgummi-Unterfütterung im Bereich der Ferse beziehungsweise des Fersensporns. Zudem sind Einlagen der Fersensporn-Behandlung zuträglich, die das Fußlängsgewölbe unterstützen. Zusätzlich sollte ein gleichzeitig vorhandener Knick- oder/und Senkfuß mittels Einlagen berücksichtigt werden.

Auch bequeme und gut gepolsterte Schuhe für den Alltag und Sport sowie die richtige Lauftechnik und das Aufwärmtraining sind sehr wichtig.

Daneben können krankengymnastische Spezialübungen einem Fersensporn Abhilfe schaffen. Diese Übungen bei diagnostiziertem Fersensporn dehnen und kräftigen die Sehnen an der Wade und Fußsohle. Die Schmerzen verringern sich.

Therapiemaßnahmen zur Behandlung des Fersensporns

Neben den konservativen Therapien existieren konservative physikalische Therapiemaßnahmen zur Behandlung des Fersensporns. Dazu gehören:

  • Injektionsverfahren: Der Arzt spritzt entzündungshemmende Medikamente wie Kortison und örtliche Betäubungsmittel in das entzündete Bindegewebe. Dies ist jedoch keine Dauertherapie.
  • Iontophorese: Durch Ionenwanderung werden Medikamente durch die Haut in die Blutbahn und das Gewebe eingebracht.
  • Lokale Kältetherapie: Dazu können Sie einfach Eis – eingewickelt in ein feuchtes Handtuch – für circa 5 Minuten auflegen.
  • Medi-Taping: Durch Anwendung eines Medi-Tapes werden Schmerzrezeptoren direkt beeinflusst. Entzündungssekrete und Wassereinlagerungen werden schneller abtransportiert.
  • Stoßwellenbehandlung mit Ultraschall (extrakorporale Stoßwellentherapie ESWT): Ultraschallimpulse treffen auf den betroffenen Fersenbereich und wirken – das „Wie“ ist noch unklar – schmerzlindernd (Erfolgsquote circa 50 bis 80 Prozent).
  • Röntgentiefenbestrahlung/Röntgenreizbestrahlung: Durch die Bestrahlung mit niedrig dosierten Röntgenstrahlen bilden sich die entzündlichen Veränderungen zurück. Dadurch lassen auch die Schmerzen nach.
  • „Phonopower“ mit Stimmgabeln: Vibrierende Gabeln sollen die Auflösung der Kalkansammlungen des Fersensporns beschleunigen.
  • Homöopathie: Das geeignete Präparat ist Hekla Lava aus der fluoridreichen Asche des Vulkans Mount Hekla auf Island. Die Anwendung erfolgt drei Wochen lang dreimal täglich als Tablette in der Potenz D2. Das Mittel ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.

OP zur Fersensporn-Therapie nur im Notfall

Beim Eingriff wird die durch den Fersensporn hervorgerufene Spannung auf die Sehnen reduziert, indem ein Teil der Sehnen der Sehnenplatte des Fußes abgetrennt wird. Das kann langfristig aber zu einem Senkfuß führen. Weiterhin bestehen die normalen OP-Risiken wie Nervenschäden und Infektionen.

Im Nachhinein kann die Operationswunde selbst Fersensporn-ähnliche Beschwerden verursachen. Dann war die OP keine Hilfe und es bleibt nur noch eines, um den Fersensporn zu behandeln: Die Nerven um den Schmerzpunkt blockieren.